Re: Papiere
Verfasst: 31. Januar 2012, 13:19
Dieses Problem hab ich schon mit einigen Vereins-Chef's und Richtern diskutiert. Denn Du hast recht, Babsi, ein Welpenkäufer kann sich kaum sicher sein.
Auf der einen Seiten muß von Vereins-Seiten da viel mehr kontrolliert werden. Auf der anderen Seite: wer soll das machen? Weil die Vereinsleute ja auch kein Geld dafür bekommen....Und die Ahnentafeln gehören ja eigentlich wirklich zurück gegeben. Eben damit damit kein Schindluder getrieben werden kann.
Aber die Fälle gehen ja noch "lustiger" weiter. Da kann dank der Nichtkontrolle und vor allem: dem Nichteintragen von den Chip's etwas noch schöneres entstehen.
Folgende Geschichte: Ein Züchter hat einen Wurf. Er beantragt die Ahnentafeln für seine Welpen. Da die Chipnummer aber nicht bei der Wurfabnahme eingetragen wurden, behält er die Ahnentafeln und verkauft die Welpen so ohne Papiere. (Die Ausreden, warum die Welpen keine AT mitbekommen, sind enorm, sehr fantasievoll und endlos...) Dann werden schön "Billig-Welpen" im Ausland gekauft und dank der daheim liegenden Ahnentafeln bekommen diese Welpen auf einmal "ordentliche" Papiere = sie haben auf einmal eine "richtige" Abstammung und werden für teures Geld weiter verkauft mit sehr gutem Gewinn.
Und nicht, daß Ihr denkt, das sei ein besonderer Fall oder würde nur bestimmte Rassen betreffen. Nein. Diese Handhabung ist leider Gang und Gäbe, weshalb es eigentlich immer Pflicht ist, daß der Welpe bei der Wurfabnahme gechippt ist und daß diese Chip-Nummer auch in den Ahnentafeln eingetragen wird vom Zuchtwart und vom Vereins-Chef abgesegnet wird.
Leider halten sich aber nicht alle Vereine an die Regeln/Gesetze.....
Auf der einen Seiten muß von Vereins-Seiten da viel mehr kontrolliert werden. Auf der anderen Seite: wer soll das machen? Weil die Vereinsleute ja auch kein Geld dafür bekommen....Und die Ahnentafeln gehören ja eigentlich wirklich zurück gegeben. Eben damit damit kein Schindluder getrieben werden kann.
Aber die Fälle gehen ja noch "lustiger" weiter. Da kann dank der Nichtkontrolle und vor allem: dem Nichteintragen von den Chip's etwas noch schöneres entstehen.
Folgende Geschichte: Ein Züchter hat einen Wurf. Er beantragt die Ahnentafeln für seine Welpen. Da die Chipnummer aber nicht bei der Wurfabnahme eingetragen wurden, behält er die Ahnentafeln und verkauft die Welpen so ohne Papiere. (Die Ausreden, warum die Welpen keine AT mitbekommen, sind enorm, sehr fantasievoll und endlos...) Dann werden schön "Billig-Welpen" im Ausland gekauft und dank der daheim liegenden Ahnentafeln bekommen diese Welpen auf einmal "ordentliche" Papiere = sie haben auf einmal eine "richtige" Abstammung und werden für teures Geld weiter verkauft mit sehr gutem Gewinn.
Und nicht, daß Ihr denkt, das sei ein besonderer Fall oder würde nur bestimmte Rassen betreffen. Nein. Diese Handhabung ist leider Gang und Gäbe, weshalb es eigentlich immer Pflicht ist, daß der Welpe bei der Wurfabnahme gechippt ist und daß diese Chip-Nummer auch in den Ahnentafeln eingetragen wird vom Zuchtwart und vom Vereins-Chef abgesegnet wird.
Leider halten sich aber nicht alle Vereine an die Regeln/Gesetze.....
das ihr mich aufgeklärt habt!